Abstract
Unsere gesellschaftlichen Zukunftsperspektiven sind von Ohnmachtsgefühlen und Ressentiment geprägt. Die Klimakrise erweist sich nicht nur als eine metereologische, sondern auch als gesellschaftliche Bedrohung. Toxisch aufgeladene Zukünfte stellen uns vor unlösbar scheinende Paradoxien. Wie können wir Gefühle des Unzumutbaren in Zumutungen wandeln, die wir gemeinsam schultern? Klar ist: alte, gewohnte Denkmuster und -konzepte werden dafür nicht ausreichen. Was kann psychodynamische Verständnisversuche weiten und für neue Ideen und Impulse öffnen? Der Vortrag macht sich auf die Suche nach Antworten auf diese Fragen.
Referent:innen
Dr. Vera Kattermann (Berlin)
Kosten
Mitglieder des IPPK: kostenfrei
Nicht-Mitglieder: 15,-€
Sozialtarif: 8,-€
Anmeldung
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